Seit Kriegsbeginn vor einer Woche ist das Leben für die Menschen im Iran ein vollkommen anderes. Obwohl die Angst vorherrscht, versuchen die meisten, den Alltag aufrechtzuerhalten, und hoffen - auf Veränderungen und ein baldiges Ende des Krieges.
Eine Woche sind schon US-Streitkräfte im Nahen Osten gegen den Iran im Einsatz. Bodentruppen werden bislang ausgeschlossen. Dass eine Elitetruppe jetzt von einer Übung ausgeschlossen wird, befeuert aber Diskussionen um einen möglichen Einsatzbefehl.
Auftakt zum Superwahljahr 2026: An diesem Sonntag wählt Baden-Württemberg ein neues Landesparlament. Erstmals kommt das neue Wahlrecht zum Einsatz. Das Wahlalter sinkt, die Parteien bekommen über Landeslisten mehr Einfluss. Wie sehen die letzten Umfragen …
Politische Weichenstellungen in 71 Landkreisen und mehr als 2000 Gemeinden: Im Freistaat Bayern sind am 8. März rund zehn Millionen Wahlberechtigte dazu aufgerufen, in Stadt und Land lokale und regionale Entscheidungsträger neu zu bestimmen. Welche Partei…
Wenn Schweine oder Rinder geschlachtet werden, gelten Vorschriften zum Tierschutz. Verstöße sollen künftig wirksamer aufgedeckt und geahndet werden können – mit zusätzlicher Technik.
Die Linke, AfD und die Grünen erleben ein spürbares Mitgliederwachstum. Besonders bei der Linken scheint der Boom kein Ende zu nehmen. Unter den Regierungsparteien schafft es jedoch nur eine, ihre Basis auszubauen.
Der iranische Präsident Peseschkian meldet sich inmitten der Angriffe gegen sein Land zu Wort. Er verwahrt sich gegen Kapitulationsforderungen, entschuldigt sich und stellt gleichzeitig Bedingungen, denen weitere Angriffe auf Nachbarn folgen.
WELT hat zuletzt über Kundenkritik und Verbraucherschutzklagen beim Auto-Abo-Startup Finn berichtet. Im Interview stellt sich der CEO nun den Vorwürfen und zeigt Verständnis. Er verrät außerdem, dass das Unternehmen erstmals schwarze Zahlen schreibt.
Der anhaltende Iran-Krieg sorgt für Schocks in den globalen Wirtschaft- und Handels-Strukturen. Auch Verbraucher spüren beim Spritpreis erste Effekte. Dabei wird es nicht bleiben. Auf welche Szenarien sich Konsumenten hierzulande einstellen müssen.
Der Bund nimmt die Werften in sein „Großbürgschaftsprogramm“ mit auf. Das ist ein entscheidender Fortschritt, damit die Unternehmen Aufträge mit Volumina im hohen Millionen- oder gar im Milliarden-Euro-Bereich überhaupt noch annehmen können.
Europas Unternehmen klagen über zu viele Gesetze aus Brüssel. In Amerika, heißt es oft, gehe alles einfacher und schneller. Stimmt das? Neue Untersuchungen bestätigen nun, was Wirtschaftsvertreter seit langer Zeit vermuten.
Liebhaber von Fernzielen orientieren sich nach dem Kriegsausbruch im Nahen Osten um. Der Reisekonzern Tui verzeichnet verstärkt Buchungen in „zwei Destinationen, die unterschiedlicher nicht sein könnten“.
Fünf Landtagswahlen stehen 2026 an, die AfD hat in den fünf Ländern teils deutlich zugelegt. Der Maschinenbauverband VDMA sieht darin eine gefährliche Entwicklung und verweist auf das Wirtschaftsprogramm der Partei.