Fünf Monate nach Beginn der Militärintervention sinkt die Zustimmung in der Bevölkerung rapide. Laut einer aktuellen Umfrage befürwortet nur noch ein Drittel den Einsatz. Das Weiße Haus zeigt sich davon jedoch unbeeindruckt.
In Deutschland gelten Hunderte Menschen als so gefährlich, dass ihnen Anschläge zugetraut werden - die mit Abstand größte Gruppe davon bilden Islamisten. Die Behörden betonen jedoch, dass die reine Anzahl nur bedingt aussagekräftig ist.
Nach drei Nächten ohne Luftangriffe äußert sich US-Präsident Trump zuversichtlich. Er sehe die Möglichkeit für eine diplomatische Lösung mit Teheran. Die iranische Regierung bestreitet jedoch, dass es überhaupt Gespräche gibt.
Der Druck auf Friedrich Merz aus seiner eigenen Partei wächst. Dabei steht vor allem der Kommunikationsstil des Kanzlers im Fokus. Nach dem unglücklichen Umgang mit Verkehrsminister Schnieder meldet sich nun auch ein entlassener Staatssekretär zu Wort - u…
Menschen, die ihr Leben nach eigenen Worten der Sicherheit Israels gewidmet haben, richten einen dringenden Appell an US-Präsident Trump: Gebieten Sie dem Treiben radikaler Siedler im Westjordanland Einhalt, bevor es zu spät ist. Der israelischen Regierun…
Als Gefährder war Abdul B. auf dem Schirm der Berliner Sicherheitsbehörden. In der Nähe seines Hauses wurde eine Kamera installiert. Doch das Verhalten des mutmaßlichen Attentäters gab den Ermittlern wohl keinen Anlass für einen konkreten Verdacht.
Präsident Selenskyj könne entspannt ins Gespräch mit seinem US-Amtskollegen Trump gehen, sagt Oberst Reisner. Beide würden gemeinsame Interessen verbinden. Militärisch gehe die Ukraine jetzt all in - schließlich laufe der Countdown bis zum Winter.
Nvidia verhandelt laut einem Bericht über eine Kreditgarantie von 250 Milliarden Dollar für OpenAI. Der Chipkonzern stützt dadurch die Nachfrage nach den eigenen Prozessoren. Nvidia geht damit ein Risiko ein, das nicht unbedingt auf den ersten Blick zu er…
Die Gewerkschaft stimmt dem Abbau von 5000 Stellen zu und erhält dafür Mitglieder-Boni und neue Posten. Zugespitzt kann man sagen: Die Vereinbarung über den Stellenabbau bei Porsche sichert vor allem Arbeitsplätze im Gewerkschaftsbüro.
Französische Feuerwehrleute kämpfen seit Tagen hilflos gegen Waldbrände. Obwohl die EU schon lange von der Gefahr weiß, fehlen die Spezialflugzeuge. Kurzfristig gibt es möglicherweise sogar bessere Lösungen.
Porsche plant, in den kommenden Jahren rund 5000 weitere Stellen abzubauen. Zusammen mit dem Vorjahr müssen damit etwa 8900 Beschäftigte gehen. Die Beschäftigungssicherung wird bis Ende 2035 verlängert.
Porsche streicht etwas weniger Stellen als befürchtet, kürzt dafür stärker bei Gehalt und Pausen. Auch Spitzenmanager sollen 2027 und 2028 verzichten. Ein neuer Bonus und neue Posten für Gewerkschafter erleichtern den Arbeitnehmern die Zustimmung.
Die geringen Wasserstände auf vielen deutschen Flüssen setzen auch der Wirtschaft zu, deren Transporte erheblich beeinträchtigt werden. Die Straße und die Güterbahn erscheinen dabei nicht als Alternativen.
Die Bundesregierung will erstmals Rentenbeiträge gezielt als Wagniskapital einsetzen. Das ist kein Glücksspiel, wie diejenigen sagen, die keine Ahnung haben, sondern finanziell klug – für Rentner und die Startups.