Vermögen im Wert von mehr als 141 Milliarden Euro sind im vergangenen Jahr übertragen worden. Für die Steuerbehörden bedeutet dies ein einträgliches Jahr.
Es soll ein Weckruf an die Gesellschaft sein: In Magdeburg bleiben von Migranten geführte Geschäfte für einen halben Tag geschlossen. Die Organisatoren wollen damit Folgen einer möglichen AfD-Regierung sichtbar machen.
Nach der Abwahl des langjährigen Regierungschefs Orban legt Ungarn eine außenpolitische Kehrtwende hin. Statt sich weiter an den kriegsführenden Kreml zu binden, wird dieser von Budapest nun als "Bedrohung" eingestuft.
Der stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei räumt seinen Posten nach Vorwürfen mit Bezug auf seine Zeit als DDR-Grenzschützer. Hüber erklärt, gegen die Anschuldigungen gerichtlich vorgehen zu wollen.
Die Wohnungskrise in Deutschland hält an. Zwar zeigt der verabschiedete Bau-Turbo der Bundesregierung erste Wirkung, doch der baupolitische Sprecher der Union, Jan-Marco Luczak, mahnt mehr Tempo an - und warnt vor Enteignungsdebatten.
Die Streitkräfte der Volksrepublik China können offenbar auf eine neu entwickelte Waffe zurückgreifen. Dabei handelt es sich um einen Hyperschall-Sprengkopf, der besonders für einen Staat gefährlich werden könnte.
Seoul hat sich den westlichen Sanktionen gegen Moskau angeschlossen - seitdem haben sich die Beziehungen verschlechtert. Nun dringen offenbar russische Militärflugzeuge in die südkoreanische Luftverteidigungszone ein. Es ist nicht der erste Vorfall.
Am Stammwerk Wolfsburg erntete der VW-Vorstand heftige Kritik für seine Sparpläne. Nun reist Oliver Blume nach Emden und Zwickau. „Die Suche nach Perspektiven für diese Werke wird intensiver“, so WELT-Wirtschaftsredakteur Christoph Kapalschinski.
Deutschlands Finanzämter verbuchen einen historischen Höchststand bei Erbschaft- und Schenkungsteuer. Vor allem milliardenschwere Vermögensübertragungen und Unternehmensanteile ließen das Steueraufkommen 2025 in die Höhe schnellen.
WELT‑Wirtschaftsredakteur Holger Zschäpitz analysiert die aktuelle Krise bei VW, die Handelskonflikte zwischen den USA und Kanada, den Stresstest für Nvidia in der KI-Rallye und die Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaft.
„Das wäre das genaue Gegenteil dessen, was die Reform erreichen soll“: Die Regierung drängt auf Atteste ab dem ersten Krankheitstag. Einer Umfrage zufolge würde das Krankmeldungen in den Firmen deutlich verlängern.
Deutschland leistet sich einen der teuersten Sozialstaaten der Welt. Doch bei Gesundheit, Familien und Armutsbekämpfung bleibt die Wirkung gering – trotz historischer Reformbestrebungen. WELT hat Experten befragt, wo die Bundesregierung wirklich ansetzen …
Der Ost-West-Konflikt ist im Wahlkampf in Sachsen-Anhalt neu aufgeflammt – mit scharfen Tönen von beiden Seiten. Die Unterschiede sind heute nicht mehr so leicht zu erkennen, wie eine Datenanalyse zeigt.
Milliardenlöcher in der Pflege, Streit um Bürgergeld-Beiträge und Corona-Milliarden: Deutschlands wichtigster Krankenkassen-Chef sieht trotz der Reformbemühungen viele Baustellen im Gesundheitssystem – und warnt vor steigenden Sätzen.