Seit mehr als einer Woche können die ukrainischen Streitkräfte Elon Musks Satelliteninternet nicht mehr richtig nutzen. Weder Musk noch das Weiße Haus wollen dafür verantwortlich sein. Jetzt soll das System wieder funktionieren, mehr mag Präsident Trump d…
In China kommt es zu einem Erdstoß, es ist das bislang stärkste Beben in diesem Jahr. Das Epizentrum liegt auf großer Höhe in der autonomen Region Tibet. Nun gibt es erste Berichte über Opfer.
US-Präsident Trump fordert von der BBC zehn Milliarden Dollar wegen eines 15 Sekunden langen Clips. Bislang wollte der Staatschef vor Gericht nicht aussagen. Nun ist es aber laut der britischen Rundfunkanstalt gerichtlich angeordnet.
Republikaner und Demokraten bekämpfen sich mit harten Bandagen im Vorfeld der Midterms Anfang November. Dabei kommt es mit Werbespots auch zu sehr persönlichen Attacken gegen den politischen Gegner. Ein republikanischer Angriff sorgt sogar für deutlichen …
Konfliktforscherin Deitelhoff sieht bei Trumps Sonderbeauftragtem Witkoff "eine völlige Ignoranz gegenüber der eigenen Rolle". In seiner Amtszeit habe Witkoff vor allem eines gelernt: Misserfolge gut zu verkaufen. "Erfolge hat er noch nicht erarbeitet."
Ein Globus aus dem Besitz von Dwight D. Eisenhower sollte in das Büro des US-Verteidigungsministers gebracht werden. Beim Transport durch eigene Leute stürzt das Stück zu Boden. Geschulte Kuratoren fehlten aus einem bestimmten Grund.
16 Milliarden Euro für 160.000 Wohnungen, die schon existieren: Berlin erfindet Schrödingers Wohnungsoffensive. Ist Enteignung wirklich der wohnungspolitische Befreiungsschlag? Und was hat eigentlich Heidi Klum damit zu tun?
Die Autoindustrie steckt in der Krise, bei vielen Firmen laufen Spar- und Abfindungsprogramme. Der Personaldienstleister Index hat untersucht, wo es noch offene Stellen gibt. Chancen entstehen vor allem abseits der Autostädte.
Seit sechs Jahren sitzt Ex-Wirecard-Chef Markus Braun in Untersuchungshaft. In einem Interview spricht er nun über seinen damaligen Vize Jan Marsalek, der sich mittlerweile in Russland aufhält.
Die versprochene Senkung der Stromsteuer lässt weiter auf sich warten. Während Finanzminister und Koalition auf knappe „Spielräume“ verweisen, fordern die Länder geschlossen eine schnelle Umsetzung.
Die Konjunktur hat sich etwas aufgehellt, doch für WELT-Chefökonomin Dorothea Siems ist das kein Grund für neue Ausgabenprogramme: Deutschland sei „weit von einem tragenden Aufschwung entfernt“.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat die aktuellen Ergebnisse der Steuerschätzung vorgestellt. Zwar entwickeln sich die Einnahmen stabil, jedoch ergeben sich keine neuen finanziellen Spielräume für den Bundeshaushalt, so der Finanzminister. Sehen Sie h…
Die Ergebnisse der aktuellen Steuerschätzung zeigen, dass für die versprochene Entlastung aller Stromkunden Geld im Haushalt fehlt. Die Kanzlerpartei CDU muss nun etwas machen, was ihr bislang schwerfällt.
Der Bund kann in den kommenden Jahren mit leicht höheren Steuereinnahmen rechnen. Finanzminister Lars Klingbeil sieht dennoch keine neuen finanziellen Spielräume.